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NetzWerk Unantastbar Landkreis Verden

Kritisch für Frieden, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Verden

Durch den Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppen werden Einzel-Bündnis-Strukturen effizienter gestaltet und gewinnen damit an Schlagkraft.

Das neue NetzWerk trägt dazu bei, schneller auf politische Entwicklungen reagieren zu können und dient insbesondere auch dem Informationsaustausch.

Das NetzWerk ist nicht per se Trägerkreis für gemeinsame Aktionen, sondern ermöglicht, dass sich Aktionen entwickeln, die dann bei Bedarf zu Aktionsbündnissen führen.

Die Mitgliedsorganisationen sprechen sich gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und jegliche Art von Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, der sexuelle Identität, ihrer Religion aus.

Mitgliedsorganisationen

Derzeit sind 12 zivilgesellschaftliche Organisationen Mitglied im NetzWerk Unantastbar Landkreis Verden.

AG frauenORT Cato Bontjes van Beek

Cato Bontjes van Beek wandte sich gegen die Unmenschlichkeit des nationalsozialistischen Regimes. Aufgewachsen im Künstlerort Fischerhude, schloss sie sich in Berlin einer Widerstandsgruppe an, die die Gestapo als „Rote Kapelle“ bezeichnete. Nach elf Monaten in Haft wurde sie 1943 hingerichtet. Die Briefe der 22-Jährigen aus der Todeszelle zeugen von einem festen Glauben an das Leben. An die  Widerstandskämpferin erinnert heute das Cato-Archiv im Cato Bontjes van Beek-Gymnasium Achim.

Der frauenORT Cato Bontjes van Beek ist eine Kooperation mit der Stadt Achim, dem CATO-Archiv im Cato van Beek-Gymnasium und dem Flecken Ottersberg (Fischerhude) und wurde am Samstag, den 27. September 2014 in Fischerhude eröffnet.


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Amnesty Verden

Amnesty International (AI) Verden

Die Verdener Amnesty-Gruppe engagiert sich für Menschen, die aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen inhaftiert wurden. Dabei ist es ganz wichtig, dass es sich um Personen oder Gruppen handelt, die gewaltfrei für ihre Ideale eingetreten sind. Das wird von der Zentrale der AI-Sektion genauestens überprüft. Ein Erfolgserlebnis für die Gruppe war, dass sie mit vielen Briefen, Unterschriftensammlungen und Öffentlichkeitsarbeit zur Freilassung für eine Gefangene in El Salvador beitragen konnte, die zu 40 Jahren Haft (!) wegen einer Totgeburt verurteilt worden war.

Mitglieder der Verdener AI-Gruppe beteiligen sich außerdem an allgemeinen Kampagnen zum Schutz der Menschenrechte und engagieren sich gegen Folter und Todesstrafe. Ab und zu wird die Bevölkerung um Mithilfe an einem Infostand in Verdens Innenstadt gebeten. Inhaltlich werden Arbeitsschwerpunkte auf den monatlich stattfindenden Gruppensitzungen festgelegt, wo sich jeder einbringen kann. Treffen sind jeden dritten Dienstag im Monat um 20 Uhr im kath. Gemeindehaus St. Josef am Andreaswall 13 in Verden. 
Weitere Mitstreiter sind noch willkommen.
Kontakt: Andreas Bortfeldt, Borsteler Dorfstr. 15, 27283 Verden, Tel.: 04231-73365



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Ankommen i. Thedinghausen

Im November 2014 gründete sich die Initiative „Ankommen in Thedinghausen“, getragen von einem breiten Bündnis bestehend aus Kirchengemeinde, kommunalpolitisch Aktiven aus allen Parteien und vielen gesellschaftlichen Gruppierungen vor Ort – ganz bewusst nicht als Verein und ganz bewusst mit dem „offenen“ Namen „Ankommen in Thedinghausen“, der sich nicht nur auf Geflüchtete beziehen sollte.

In den Jahren 2015 und 2016 erschöpften sich die ehrenamtlichen Aktivitäten der Initiative darin, Geflüchtete zu begleiten (zeitweilig durch zwei Großunterkünfte im Gemeindegebiet bis zu 400). Positiv in dieser Zeit war die gute Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren – zum Beispiel bei den sogenannten Lagerunden im Rathaus mit Politikern, Feuerwehr, Polizei, Sozialarbeitern, Kita-Leitung und Schulvertreterinnen, Vertretern aus den Großunterkünften und aus der Initiative (anfangs wöchentlich und später in größeren Abständen, jetzt etwa alle halbe Jahr).

Immer war der Initiative wichtig, möglichst viele und unterschiedliche Menschen aus Thedinghausen mit einzubeziehen, um durch die Begegnung die Akzeptanz untereinander zu verbessern und diffusen Ängsten zu begegnen.

Ab 2016 stellte die Kommune der Initiative und anderen örtlichen (Nachbarschafts-)Gruppen das „Haus auf der Wurth“ zur Verfügung. Das Haus steht im alten Ortszentrum von Thedinghausen – direkt neben dem Altenheim. Schulen, Kirche, Rathaus, Jugendzentrum etc. sind fußläufig zu erreichen. Es bietet somit sehr gute räumliche Voraussetzungen für eine Begegnungsstätte.

Im Haus auf der Wurth finden im Rahmen der Initiative dreimal wöchentlich „offene Nachmittage“ statt, sowie ein wöchentliches „Repaircafé“, monatlich ein Begegnungscafé und eine Kochaktion mit gemeinsamen Essen und weitere Sonderveranstaltungen wie Länderabende, Lesungen, Kino, etc. Daneben wird das Haus von verschiedenen Interessensgruppen (Chor, Bridge, Rommé, Klönschnack etc.) genutzt.

Eine halbe Projektstelle zur Koordination der Ehrenamtlichen und der Angebote im „Haus auf der Wurth“ (finanziert durch Kirchenkreis, Gemeinde, Samtgemeinde und weitere Geldgeber wie Diakonie, Weser-Allerbündnis und Gerechtigkeitsfonds des Kirchenkreises) konnte September 2017 mit einer jungen Diplom-Psychologin aus einem Nachbardorf hervorragend besetzt werden. Anstellungsträgerin ist die Kirchengemeinde. Der Zweijahres-Vertrag läuft zwar im August 2019 aus, ist aber für 2020 neu beantragt und für die notwendige Fortführung der konkreten Koordinationsaufgaben im Sinne von Kontinuität auch dringend notwendig.

Insgesamt drei Geflüchtete haben bis heute im „Haus auf der Wurth“ ihren Bundesfreiwilligendienst geleistet (ein Afghane und ein Syrer sind nun in einer Ausbildung, der dritte, ein Eritreer, ist zur Zeit noch „Bufdi“, wird aber auch im Anschluss eine Ausbildung beginnen können).


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Arbeitskreis FrauenORT Anita Augspurg

Der Arbeitskreis Anita Augspurg besteht vor allem aus Ehrenamtlichen aus der Stadt Verden (Aller), die Expertise aus den verschiedensten Bereichen – Bildung, Kultur und Wissenschaft – mitbringen. Der Arbeitskreis ist gut vernetzt mit anderen Initiativen und Aktiven. Im Arbeitskreis vertreten sind die Arbeitsgemeinschaft frauenORT Cato Bontjes van Beek, das doz20, der Zonta Club Verden, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Verden, Stadtführerinnen, die Archivarin der Stadt und der Archivar des Landkreises Verden und andere. Derzeit ist die Gründung eines „Anita Augspurg Vereins“ in Planung. 
 
Ziel des Arbeitskreises ist es, kulturelle und demokratische Werte sowie das staatsbürgerliche Bewusst-sein im Geiste der Anita Augspurg zu vermitteln und zu fördern. Dies geschieht unter anderem durch die Erforschung und Darstellung des Lebens und Wirkens dieser hochmodernen Frau, die in ihrer Geburtsstadt noch zu wenig bekannt ist.
 
Die gebürtige Verdenerin Dr. Anita Augspurg war Lehrerin, Juristin, Frauenrechtlerin, Schauspielerin, Bildende Künstlerin und Pazifistin 
(* 22. September 1857 in Verden). Sie ist eine herausragende historische Persönlichkeit. 2008 war sie deshalb die erste Frau, deren Leben und Wirken durch die Initiative frauenORTE Niedersachsen gewürdigt wurde (www.frauenorte-niedersachsen.de).  

Wir planen Ausstellungen und Vorträge zu Anita Augspurg und anderen historischen weiblichen Persönlichkeiten sowie Veranstaltungen und Projekte zu verwandten Themen wie Pazifismus, Demokratie, Partizipation, Frauenrechte, Völkerverständigung, Kunst etc. 

Wir freuen uns über neue interessierte Mitstreiter_innen! 


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Deutscher Gewerkschaftsbund

Der DGB, der Bund der Gewerkschaften, macht sich stark für eine solidarische Gesellschaft. Arbeit und Einkommen müssen gerecht verteilt werden und Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht die gleichen Chancen erhalten. National und international vertritt er die Gewerkschaftsbewegung und ist die politische Stimme der Mitgliedsgewerkschaften mit rund 6 Millionen organisierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Damit ist der DGB einer der größten Gewerkschaftsbünde der Welt.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist dem Prinzip der Einheitsgewerkschaft verpflichtet. Er ist – wie seine Mitgliedsgewerkschaften - pluralistisch und unabhängig, aber keineswegs politisch neutral. Er bezieht klar Position im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Auf internationaler Ebene arbeitet der DGB im Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) und im Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB) mit und vertritt die deutsche Gewerkschaftsbewegung bei internationalen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen.

Der DGB ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Als Dachverband schließt er keine Tarifverträge ab, koordiniert und unterstützt aber als Spitzenorganisation die Beamtenpolitik der Gewerkschaften.

Die DGB-Bezirke bilden die landespolitische Lobby der Gewerkschaften. Sie koordinieren die Vertretung bei Sozialversicherungen, Kammern und Gerichten.

Mit einer Satzungsänderung wurde vom DGB-Bundeskongress 2010 eine dritte Satzungsebene aus ehrenamtlich geführten DGB-Kreis- und Stadtverbänden eingeführt. Diese greifen arbeitnehmerpolitische Themen auf und vertreten die Positionen der DGB-Gewerkschaften gegenüber der Kommunalpolitik. Die DGB-Regionen sind seit der Satzungsänderung "integrale Arbeitseinheiten der Bezirke" und unterstützen seitens der DGB-Bezirke die Arbeit der Kreis- und Stadtverbände. Darüber hinaus dienen die DGB-Regionalbüros als Anlaufstelle für Gewerkschaftsmitglieder, deren Organisation vor Ort nicht vertreten ist.


Folgende acht Gewerkschaften gehören dem DGB an:

Logo der IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-UmweltIG Bauen-Agrar-Umwelt,http://www.igbau.de/

  

Logo der IG Bergbau, Chemie, EnergieIG Bergbau, Chemie und Energie; http://www.igbce.de/

Logo der Gewerkschaft Erziehung und WissenschaftGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft; http://www.gew.de/

Logo der Industriegewerkschaft MetallIG Metall; https://www.igmetall.de

Logo der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-GaststättenGewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten; http://www.ngg.net/

Logo der Gewerkschaft der PolizeiGewerkschaft der Polizei; http://www.gdp.de/

Logo der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVGEisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft; http://www.evg-online.org/

Logo der ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di; http://www.verdi.de/



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Dokumentationszentrum Verden im 20. Jahrhundert e.V.


b i t t e   b e a c h t e n :
! Derzeit findet keine Sprechstunde statt. Alle Treffen der Arbeitsgruppen sind bis auf Weiteres ausgesetzt. Kontakt per Mail bleibt möglich !
(Stand: 20. März 2020)


Herzlich willkommen auf der Doz20-Seite beim Netzwerk Unantastbar.

"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,
wird blind für die Gegenwart."
(Richard v. Weizsäcker)

Der Verein "Dokumentationszentrum Verden im 20. Jahrhundert" e. V. ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die an der jüngeren Geschichte der Stadt Verden interessiert sind. Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral und fußt auf den demokratischen Prinzipien des Grundgesetzes. Er versteht sich als Bestandteil des Netzwerkes Erinnerungskultur des Landkreises Verden, kooperiert mit anderen Museen und Archiven der Region und ist dem Archiv­informationssystem des Landesarchivs Niedersachsen (Arcinsys) angeschlossen.

Wir halten die Erinnerung an die Verdener Geschichte wach, um Lehren für die Gegenwart zu ziehen und eine kritische Aufarbeitung der Vergangenheit zu fördern. In Kooperation mit öffentlichen Bildungsträgern wie Schulen und der KVHS wenden wir uns vor allem an die jüngere Generation. Dabei bildet die Zeit des National­sozialismus den zentralen Bezugspunkt unseres Erinnerns.

Unser Bestand an Büchern, Fotos, Plakaten und weiteren Dokumenten bietet neben den Jahrgangsbänden des Verdener Anzeigenblattes von 1867 bis 1944 und ca. 170 Bänden der Verdener Arbeiterzentralbibliothek die Möglichkeit zur individuellen Recherche.
Außerdem führen wir Vorträge und themenorientierte Stadtführungen durch, veran­stalten Themenabende und organisieren Ausstellungen.

Wir helfen Ihnen ...
>    bei der privaten Recherche
>    bei der Suche nach Material für den schulischen Unterricht
>    bei der Informationsbeschaffung über lokalhistorische Themen
>    bei der Identifizierung, Bewertung und Aufbewahrung Ihrer persönlichen Dokumente und Unterlagen

Sie helfen uns ...
>    als Zeitzeugin und Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts
>    durch die Überlassung möglicherweise wertvoller oder typischer Dokumente
>    durch den Besuch unserer Veranstaltungen


Kontaktdaten:
    Dokumentationszentrum Verden im 20. Jahrhundert e. V.
    Holzmarkt 13
    27283 Verden

    Internet: www.verden.de
    e-mail:   doz20-verden@ewe.net

    Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch, 16 - 18 Uhr

! Derzeit findet keine Sprechstunde statt. Alle Treffen der Arbeitsgruppen sind bis auf Weiteres ausgesetzt. Kontakt per Mail bleibt möglich !
(Stand: 20. März 2020)


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Drübberholz e.V.

„Drübberholz gem. e.V. – Spielezentrum Niedersachsen“
1983 eröffnet und   Gründungsmitglied des Vereins Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB),
1992  als niedersachenweiter Träger der Jugendhilfe anerkannt,
1995 Mitglied er Landesvereinigung Kultureller Jugendbildung (LKJ)
2018 in den Paritätischen Wohlfahrtsverbandes aufgenommen.

Angebote von Fortbildungen der außerschulischen Kinder-,  Jugend- und Erwachsenenbildung.
Im Kinder- und Jugendbereich vor allem in der Spiel-, Zirkus- und Erlebnispädagogik sowie der politischen Erwachsenenbildung

Das Spielezentrum darüber hinaus befasst sich seit über 25 Jahren intensiv mit dem Kulturgut Spiel.
Fortbildungen, Spielewochenenden, Turniere, Präsentationen und seit 1991 Austragungsort einer Vorausscheidung
zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Brettspiel gehören ins feste Programm.
Seit einigen Jahren  ist Drübberholz einer der Initiatoren der Veranstaltung "Stadt-Land-Spielt",
die das Spiel als Kulturgut  fördern will. Dazu werden  jährlich am zweiten Wochenende im September Tage des Spiels
in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchführt.



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Forum Zukunft e.V. Dörverden

Im Rahmen der Erstellung der Entwicklungsstudie „Dörverden 2020“ im Jahr 1995 wurde in 10 Arbeitskreisen mit über 100 DörverdenerInnen
gegründet, die zum Teil bis heute weiter an der Umsetzung der Leitziele und Maßnahmen der Studie arbeiten und damit einem Prozess im Sinne der Agenda 21 bewirken.
Im Dezember 2000 hat sich aus dem bisherigen „AK Dach“, dem der Vernetzung dienenden Treffen aller Arbeitsgruppenvertreter,
der „Forum Zukunft  - Förderverein Agenda 21 Dörverden“ als gemeinnütziger e.V. gegründet.
Verschiedene Aktivitäten zur weiteren Nachhaltigen Entwicklung wie z. B die Mitorganisation der Herbstmärkte 2002 und 2003, vieler Aktivitäten rund ums Amtshaus Westen bzw. dem Mehrgenerationenhaus und damit verbunden vielfältige Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren.
Seit 2014 ist mit dem Titel "Dörverden diskutiert" eine Veranstaltungsreihe rund um Nachhaltigkeit und  Klima sowie andere gesellschaftlich
relevante Themen wie Fluchtgründe, TTIP , Gemeinwohlökonomie, Rente, Postwachstum etc. ins Leben gerufen worden.



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Friday For Future Ortsgruppe Verden

Fridays for Future: Das sind alle, die für unser Klima auf die Straße gehen.
Die Klimastreik-Bewegung ist international, überparteilich, autonom und dezentral organisiert. Mach mit und werde Teil unserer Bewegung!

“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?”

Greta Thunberg, 16-jährige Klima-Aktivistin im Streik

Warum auf eine Zukunft bauen, die bald nicht mehr existieren wird? Unsere Antwort auf diese Frage ist der Klimastreik: Wir streiken für eine wirkungsvolle Politik, die dem Ausmaß der Klimakrise gerecht wird. Wir haben zehn Jahre, um unsere Ziele zu erreichen. Auf geht’s!

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation

– die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.

Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.

Im Namen der Wissenschaft: Über 27.000 Wissenschaftler*innen allein im deutschsprachigen Raum stehen hinter uns und unterstützen unsere Forderungen. Wir fordern von der Politik nicht mehr als die Berücksichtigung wissenschaftlicher Fakten.

Die Klimakrise stellt für die Stabilität der Ökosysteme unseres Planeten und für Millionen von Menschen eine existenzielle Bedrohung dar. Eine ungebremste Erderwärmung ist eine enorme Gefahr für Frieden und Wohlstand weltweit.

Seit Beginn der Industrialisierung hat sich die Erde laut IPCC bereits um circa ein Grad Celsius erwärmt. Es bleibt daher wenig Zeit, den Klimawandel aufzuhalten und so zu verhindern, dass die Kipppunkte im Klimasystem überschritten werden. Tun wir das nicht, werden die verursachten Schäden weit höhere Kosten mit sich bringen als alle Investitionen in konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der Klimakatastrophe.

Besuche unsere Website und mach mit, in einer der über 400 Ortsgruppen in ganz Deutschland
https://fridaysforfuture.de/


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Friedensinitiative Verden

Albert Einstein 1950:

"Entweder die Menschen schaffen die Kriege ab, oder die Kriege schaffen die Menschheit ab."
Weiter so?

John Lennon 1969:
Give Peace a cance ...!

Peace is cheaper!
Frieden ist billiger und gesünder



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Omas gegen Rechts

Unsere Grundsätze
Wir sind eine zivilgesellschaftliche überparteiliche Initiative, die sich in den politischen Diskurs einmischen will. Mit augenfälliger Symbolik erheben ältere Frauen, sogenannte OMAS, ihre Stimme zu den gefährlichen Problemen und Fragestellungen der heutigen Zeit. Willkommen sind aber auch OPAS , Kinder, Enkelkinder, FreundInnen.

Es geht um die Erhaltung der parlamentarischen Demokratie in einem gemeinsamen Europa, um den Einsatz für die gleichen Rechte aller in Deutschland lebenden Frauen, Männer und Kinder, um die sozialen Standards, die von Eltern und Großeltern zum Teil bitter erkämpft wurden, um den Respekt und die Achtung gegenüber anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, unabhängig von ihrer Religion und ethnischer Zugehörigkeit u.v.m. 

Dabei müssen die bedrohlichen Entwicklungen wie Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Faschismus erkannt, benannt und im Konkreten auch der politische Widerstand und die Bewusstseinsbildung organisiert werden. 
Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft ist nicht in unserem kollektiven Bewusstsein gespeichert. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, nicht als Einzelperson und Ausnahme, nicht als Star, sondern als Gruppe, die auffällt. Heraustreten aus der eigenen «small world» und eine gemeinsame starke Stimme für die Zukunft aller Kinder und Enkelkinder bilden ist die Herausforderung der Stunde. Denn vielleicht werden sie uns eines Tages fragen: Was habt ihr getan? 
  Wir setzen uns ein für eine demokratische, rechtsstaatlich organisierte, freie Gesellschaft, wir sind gegen faschistische Tendenzen, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzungen Behinderter, alter Menschen und von AusländerInnen, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Sozialabbau, und wir wollen diesbezügliche Missstände in Politik und Gesellschaft mit geeigneten Methoden öffentlich machen. 

Gerade jetzt – angesichts zunehmender rechter Tendenzen – ist es notwendig, einen Beitrag zu leisten. Es geht hier um Widerstand, um Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen:
Alt sein heißt nicht stumm sein!
(Grundsatztext von Monika Salzer (Österreich), bearbeitet von Anna Ohnweiler, Gerda Smorra)


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WABE e. V.


WABE e. V.


Der Verein WABE e. V.  steht für eine überparteiliche, antifaschistische und antirassistische Politik, Bildung und Kultur. Unsere Ziele sind die Förderung von Toleranz, Demokratie, internationale Solidarität und zivilgesellschaftlichen Engagements. Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Artikel 2  eine zentrale Grundlage der Arbeit von WABE, denn die Bekämpfung von Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung steht bei uns im Mittelpunkt.

WABE e. V. sieht sich als Förderverein für das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie &Zivilcourage (WABE), ein interkommunales Netzwerk der Landkreise  und Städte Nienburg und Verden, das sich gegründet hat, um Aktivitäten der extremen Rechten mit demokratischen Netzwerken und Bildungsprozessen zu begegnen.  Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie hat der WABE e. V. die Trägerschaft der externen Koordinierungs- und Fachstelle  übernommen.

Seit 2020 ist der WABE e. V. auch als Träger der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie  landesweit tätig und stärkt weiterhin die Weser-Aller-Region mit demokratischen Bildungsprojekten.



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Wie heulen die Grauen Wölfe?
Heute, 17:00 Uhr – Onlineveranstaltung mit Anmeldung per E-Mail